Realisierungswettbewerb mit Ideenteil – Engere Wahl

Im niederbayerischen Straßkirchen sollte zwischen dem Naherholungsgebiet mit Freibad und der Haupterschließungsachse mit Dorfkirche eine neue Mitte entstehen. Das neu zu planende Rathaus formuliert in Verbindung mit der bestehenden Feuerwehr, der Kita und der Kirche einen klaren Dorfplatz, der den Übergang zum Naherholungsgebiet markiert.

In den Fassaden des Neubaus ist das Foyer hinter einer Glasfassade mit vorgesetzter filigraner Holzstruktur klar erkennbar.

Es kann in Verbindung mit dem  Bürgersaal genutzt, ihm  bei größeren Veranstaltung aber auch zugeschaltet werden. Während des Tages bietet das Foyer Raum für Ausstellungen. Bei Hochzeiten erlaubt es die zeremonielle Prozession zum Trauungszimmer, dass etwas zurückgezogener mit Blick auf das Naherholungsgebiet angeordnet ist. Im Sommer lässt sich die Fassade vor dem Foyer komplett zum Dorfplatz öffnen.

Der Wettbewerb wurde in Kooperation mit dem Büro W+P Landschaften, Berlin und der Architekturagentur, Stuttgart bearbeitet.